Grafikspezialist Nvidia unterstützt mit seinen aktuellen GPUs ab sofort nativ die Creative Suite 4 von Adobe. Damit nutzt nun Adobe die parallelen Rechenleistungen der GPUs für mehr als Pixel-Rendering auf dem Bildschirm. Als eine der ersten Applikationen ihrer Art kann die Adobe Creative Suite 4 damit das ganze Leistungsspektrum der GPU-Rechenleistungen einsetzen. CS4 enthält eine Vielzahl von Kreativwerkzeugen, die automatisch feststellen, ob in einem Rechner Quadro oder GeForce Grafikchips vorhanden sind, und diese parallele Rechenleistung der GPUs nutzen, um eine Vielzahl komplexer Berechnungen zu beschleunigen. In unterschiedlichen Applikationen der Suite profitiert der Anwender durch die zusätzliche Performance:
FRITZ! gehört zu den Gründungsmitgliedern der neuen Sovereignty Alliance for European Network Technology (SAFENet). Gemeinsam mit devolo, LANCOM und TDT...
Wer einen alten Computer verkauft, verschenkt oder entsorgt, denkt selten daran, was auf der Festplatte zurückbleibt. Dabei reicht ein einfaches...
Wer ein Gehäuse für Einplatinen-Computer auswählt, steht vor einer Entscheidung, die weit mehr als Optik betrifft. Das Material bestimmt, wie...
Vor zehn Jahren kauften Spieler Hardware, um Spiele zu spielen. Heute kaufen sie Hardware, um Spiele zu spielen, aufzunehmen, zu...
3DMark hat ein Update erhalten, das die Unterstützung für Windows-on-ARM-Systeme deutlich erweitert. Mehrere Benchmarks und Feature-Tests können nun nativ auf...
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.