Bereits seit längerer Zeit zeichnete sich eine Übernahme der PC-Sparte von IBM durch den chinesischen PC-Hersteller Lenovo ab. Nun haben beide Seiten den Milliardenschweren Vertrag unterschrieben.
Der in China mit 25 Prozent Marktanteil führende Konzern Lenovo kauft für umgerechnet rund 1,75 Milliarden US-Dollar die PC-Abteilung von IBM. Davon sollen etwa 600 Millionen in Aktien bezahlt werden. Bis die Zahlen von Lenovo-Aktionären nicht genau geprüft worden seien, gebe es jedoch keine Auskunft über genau Summen. Der Anteil, der in Bar gezahlt wird, könnte demnach noch ansteigen.
Samsung Health erhält ein umfangreiches Update, das die kommende Samsung Galaxy Watch noch stärker als persönliche Gesundheits- und Fitnessbegleitung positionieren...
FRITZ! gehört zu den Gründungsmitgliedern der neuen Sovereignty Alliance for European Network Technology (SAFENet). Gemeinsam mit devolo, LANCOM und TDT...
Wer einen alten Computer verkauft, verschenkt oder entsorgt, denkt selten daran, was auf der Festplatte zurückbleibt. Dabei reicht ein einfaches...
Wer ein Gehäuse für Einplatinen-Computer auswählt, steht vor einer Entscheidung, die weit mehr als Optik betrifft. Das Material bestimmt, wie...
Vor zehn Jahren kauften Spieler Hardware, um Spiele zu spielen. Heute kaufen sie Hardware, um Spiele zu spielen, aufzunehmen, zu...
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.