Gegenüber der PULSE-Variante ist der Lieferumfang des Modells „PURE“ zumindest etwas umfangreicher. Die Grafikkarte kommt im Karton zusammen mit verschiedenen Installations- und Garantiehinweise sowie mit einem sogenannten „Graphics Card Supporter“. Bei letzterem handelt es sich um eine zusätzliche Stabilisierung der Grafikkarte, um die hohe Belastung vom Mainboard bzw. vom PEG-Slot zu nehmen. Weitere Komponenten legt Sapphire auch hier nicht bei.
Der Lieferumfang der Sapphire PURE Radeon RX 7700 XT im Überblick:
Die Grafikkarte inklusive Verpackung.
Der Lieferumfang auf einen Blick.
Schon auf den ersten Blick ist die weiße PURE-Grafikkarte von Sapphire als ein Custom-Design zu erkennen. Das wird auch beim näheren Blick auf die technischen Daten klar, denn auch hier hat der Hersteller an verschiedenen Stellschrauben gedreht. Wie bei der PULSE-Karte, reduziert Sapphire auch bei der PURE die maximal mögliche TBP und setzt das Maximum auf 240 Watt fest (Referenzdesign: 245 Watt). Die Karte wird über zwei 8-Pin-PCIe-Anschlüsse mit Leistung versorgt und hat somit satte 375 Watt zur Verfügung (75 Watt PCIe Slot + 2 x 150 Watt 8-Pin Anschluss). 12VHPWR sind an dieser Stelle noch kein Thema. Mehr zur Leistungsaufnahme lesen Sie auf Seite 18 des Artikels.
Was die Taktraten der Navi-GPU betrifft, spendiert Sapphire dem Boliden ein Overclocking ab Werk. Dabei wurde der Basis-/Gametakt von 2.171 MHz (Referenz) auf 2.226 MHz angehoben, was wiederum einem Plus von 55 MHz bzw. ca. 2,5 Prozentpunkten entspricht. Auch der Boosttakt wurde von 2.544 MHz (Referenz) auf 2.584 MHz angehoben. Hier beträgt der Zuwachs 40 MHz bzw. knapp 1,6 Prozent. Wie sich die höhere Betriebsfrequenz und das höhere TBP-Niveau auf die Performance, auch im Vergleich mit der günstigeren PULSE-Version, auswirkt, klären wir ab Seite 7 des Artikels.
Der weiße Bolide belegt 2,5 Slots an Bauhöhe im Gehäuse.
GPU, VRM und VRAM werden von einem Triple-Slot-Kühler gekühlt. Wie die übrigen Teile der Grafikkarte, ist auch die Oberfläche des Kühlers komplett weiß. Insgesamt drei 95-mm-Lüfter arbeiten auf dem Design, das von Heatpipes durchzogen ist. Die mit Doppelkugellagern versehenen Lüfter sind mit „Angular Velocity Fan Blades“ ausgestattet, wodurch mehr Durchsatz bei gleichzeitig leiserem Betrieb möglich sein soll. Eine RGB-Beleuchtung gibt es nicht, jedoch wird ein seitlicher Sapphire-Schriftzug mit roten LEDs beleuchtet (siehe Foto am Ende der Seite). Über einen Schalter kann diese Beleuchtung ein-/ausgeschaltet werden, ein Wechsel der Farbe ist allerdings nicht möglich. Auf der Rückseite unterstützt eine massive Backplate die Kühlwirkung und sorgt für zusätzliche Steifigkeit der Platine. Im 2D-Betrieb stoppt die Lüftersteuerung die Lüfter.
Jeweils zwei HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse sind vorhanden.
Die Backplate auf der Rückseite passt optisch gut ins Gesamtbild.
Sapphire sieht zwei 8-Pin-PCIe-Anschlüsse für die Stromversorgung des Boliden vor.
Hinsichtlich der Anschlussmöglichkeiten für Monitore bietet die Radeon-Grafikkarte 2 x HDMI 2.1a und 2 x DisplayPort 2.1 und unterscheidet sich damit ebenfalls vom Referenzdesign, das einen einzelnen HDMI-Port sowie drei Display-Ports vorsieht.
Die rote Beleuchtung des Sapphire-Logos an der Seite der Grafikkarte.
#AMD #ASUS #Benchmark #Display #Gamer #Gaming #GeForce #Gehäuse #Grafikchip #Grafikkarte #INNO3D #KFA2 #Kühlung #Lüfter #Lüftersteuerung #Mainboard #Monitor #MSI #Netzteil #Nvidia #Overclocking #PCIe #Radeon #Raytracing #RDNA #Ryzen #Sapphire #Technologie #ZOTAC
Samsung Health erhält ein umfangreiches Update, das die kommende Samsung Galaxy Watch noch stärker als persönliche Gesundheits- und Fitnessbegleitung positionieren...
FRITZ! gehört zu den Gründungsmitgliedern der neuen Sovereignty Alliance for European Network Technology (SAFENet). Gemeinsam mit devolo, LANCOM und TDT...
Wer einen alten Computer verkauft, verschenkt oder entsorgt, denkt selten daran, was auf der Festplatte zurückbleibt. Dabei reicht ein einfaches...
Wer ein Gehäuse für Einplatinen-Computer auswählt, steht vor einer Entscheidung, die weit mehr als Optik betrifft. Das Material bestimmt, wie...
Vor zehn Jahren kauften Spieler Hardware, um Spiele zu spielen. Heute kaufen sie Hardware, um Spiele zu spielen, aufzunehmen, zu...
Mit der iCHILL Frostbite bietet INNO3D eine GeForce RTX 5090 Grafikkarte mit Wasserkühlblock von Alphacool an. Wir hatten die Gelegenheit diesen extravaganten Boliden im Testlab auf Herz und Nieren zu prüfen.
Mit der GeForce RTX 5070 Ti HOF Gaming bietet Grafikkarten-Spezialist KFA2 einen besonders extravaganten Boliden mit großem OC-Potenzial an. Wir durften im Praxistest einen Blick auf die Black Edition der Karte werfen.
Im günstigeren Preissegment hat Nvidia die GeForce RTX 5070 installiert, die auf der abgespeckten Blackwell-Variante GB205 basiert. Wir haben uns ein Custom-Design von Hersteller KFA2 im Test genauer angesehen.