AMD kündigte auf dem New Yorker LinuxWorld Summit die Verfügbarkeit der vollständigen Spezifikation seiner Virtualisierungs-Technologie Pacifica an. Die Virtualisierungs-Technologie greift auf ein neues Modell und auf Funktionen innerhalb des Prozessors und des Speicher-Controllers zurück, und sie ermöglicht so eine verbesserte Virtualisierung. Die Pacifica Spezifikation, einen Technologie-Überblick und Richtlinien für Software-Entwickler, die Virtualisierungslösungen für 64 Bit Technologie entwickeln, findet man auf der Website von AMD. Intels Pendant zu Pacifica trägt den Namen Vanderpool und soll noch in diesem Jahr die ersten Prozessoren bereichern.
Dein iOS-Device fühlt sich im Alltag oft wie ein sicherer Hafen an – trotzdem lohnt es sich, ein paar Stellschrauben...
KIOXIA hat die neue Enterprise-SSD-Serie CM10 vorgestellt. Die Laufwerke wurden speziell für anspruchsvolle KI- und Rechenzentrums-Workloads wie KI-Inferenz und Context...
Für die FRITZ!Box 5690 Pro steht ab heute ein neues FRITZ! Labor zur Vorbereitung für das Release des FRITZ!OS 8.50...
In vielen Unternehmen war die Cloud in den vergangenen Jahren gesetzt – sei es für den Betrieb von Anwendungen oder...
Balkonkraftwerke mit Speicher können auch im Winter funktionieren, indem sie das verfügbare Tageslicht einfangen, Strom speichern und diese Energie mit...
Der TEG-S Desktop 10G Switch ist ein unmanaged Gerät mit 8 schnellen 10G-Ports. Wir haben uns den TEG-S708 in einem Kurztest zur Brust genommen, Messungen durchgeführt und berichten nun darüber.
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.