Microsoft sagt mit der nächsten Version des Browsers Internet Explorer (IE) Spyware und Co. den Kampf an! Durch verbessertes Management der Verwaltungs- und Zugriffsrechte soll der IE7 für das neue Betriebssystem Longhorn wesentlich sicherer werden, berichtet das IT-Portal Cnet. Ein Schritt der laut Analysten von Microsoft recht spät gesetzt wird.
Das Feature soll demnach "Low Right IE" heißen und die Admin-Rechte beschränken, so dass unbekannte Programme oder Codes sich nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis des Users installieren können. Durch die eingeschränkten Rechte ist es einer Website nicht möglich ein schädliches Programm zu installieren, auch wenn es Sicherheitslücken im Browser entdecken sollte. Diese Innovation für den IE7 ist freilich für die Konkurrenz längst keine mehr. "Beschränkte Admin-Rechte sind eine sehr wichtige Entwicklung und eine, die Microsoft erst außerordentlich spät verfolgt", so James Turner, Analyst beim Marktforscher Frost & Sullivan.
Rob Franco, Programmentwickler für den IE bei Microsoft, hat laut Cnet zudem bestätigt, dass der IE7 bereits in einer "Light-Version" auch für Windows XP SP2 verfügbar sein soll. Das "Low Right IE"-Feature wird es aber erst ab dem Betriebssystem Longhorn geben.
Ein Unternehmen verschickt ein unterschriebenes PDF-Angebot für neue PC-Hardware. Der Empfänger sieht die Unterschrift, den Gesamtpreis und alle vereinbarten Komponenten....
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.