Laut einem Bericht des "Spiegels" ist es britischen Wissenschaftlern gelungen eine Datengröße von 1 Terrabyte (1024 Gigabyte) auf ein optisches Speichermedium zu speichern. Das Verfahren nennt sich "Multiplexed Optical Data Storage" und anders als bei CDs und DVDs werden nicht per Laser 1 bit grosse Unebenheiten auf die CD gebrannt sondern bis zu 10 bit auf eine Unebenheit. Ausserdem können mittels Double-Layer Verfahren gleich zwei Schichten statt einer beschrieben werden, sodass auf eine Seite der MODS Disk (Multiplexed Optical Data Storage Disk) bis zu 512 Gigabyte gespeichert werden können. Hinzu kommt noch, dass beide Seiten der MODS Disk beschreibbar sind, was eine theorethische grösse des Speichermediums von 1 Terrabyte ausmacht. Ob die MODS Disks beispielsweise in Festplatten o.Ä. zum Einsatzkommen, wurde nicht erwähnt.
ASUS erweitert seine ZenScreen-Serie um den neuen ZenScreen OLED MQ16FC, einen besonders leichten und tragbaren 16-Zoll-Monitor. Das Modell richtet sich...
ASUS hat die neue Cashback-Kampagne „Entfessle dein Limit 2026“ gestartet. Vom 27. April bis zum 12. Juli 2026 können Käufer...
Motorola, ein Unternehmen von Lenovo, hat mit dem moto g87 ein neues Smartphone der Mittelklasse vorgestellt. Das Modell soll die...
Sapphire Technology präsentiert mit der neuen NITRO+ PhantomLink Polar Edition ein High-End-Ökosystem aus Grafikkarte und Mainboard. Im Fokus steht die...
Alienware erweitert seinen ikonischen Area-51 Desktop um neue Konfigurationen mit dem High-End-Prozessor AMD Ryzen 9 9950X3D2. Damit richtet sich das...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.