Der kalifornische Chiphersteller AMD hat im abgelaufenen dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2004 wieder schwarze Zahlen geschrieben und einen Nettogewinn von 44 Millionen Dollar eingefahren. Im Vorjahresquartal waren dagegen Verluste in Höhe von 31 Millionen Dollar angefallen. Der Quartalsumsatz legte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um satte 30 Prozent zu und erreichte 1,24 Milliarden Dollar, teilte AMD in der Nacht mit. Gegenüber dem Vorquartal gab der Umsatz aber um zwei Prozent nach.
Gesteigerte Umsätze im Prozessorgeschäft und höhere Margen in der Speichersparte zeichneten laut CFO Robert J. Rivet für den Quartalsgewinn verantwortlich. Allerdings sank der Absatz von Flash-Speicherchips für den Mobilfunkmarkt deutlich. Nur der erfolgreiche Übergang zur 110-Nanometer-Technologie und ein hervorragendes Kostenmanagement hätten dafür gesorgt, dass die Speicherchipsparte profitabel geblieben ist, so Rivet. Für das laufende vierte Quartal rechnet AMD mit einer Steigerung seines Gesamtumsatzes. Wachstumstreiber wird nach Angaben des Unternehmens die Nachfrage im Prozessorbereich sein, die über den üblichen saisonalen Entwicklungen liege. Bei den Flash-Speicher-Produkten soll der Umsatz leicht zulegen.
Mit dem Odyssey G8 G80HS verfolgt Samsung einen spannenden Ansatz für anspruchsvolle Gamer: Statt sich zwischen maximaler Bildschärfe und einer...
Ein Unternehmen verschickt ein unterschriebenes PDF-Angebot für neue PC-Hardware. Der Empfänger sieht die Unterschrift, den Gesamtpreis und alle vereinbarten Komponenten....
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Mit dem Odyssey G8 G80HS bietet Samsung ein Gaming-Modell mit OLED-Panel samt Dual-Mode und 6K-Auflösung an. Je nach gewählter Auflösung erreicht das IPS-Panel bis zu 330 Hz. Mehr dazu im Test.
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.