Wir hatten es fast schon alle vermutet, dass man eine ATi Radeon X800 Pro in eine X800 XT modden könnte. Denn wie auch bei vielen anderen Grafikchips, liegt der Unterschied zwischen dem X800 Pro und -XT GPU darin, dass die zusätzlich Pipelines aus kostengründen deaktiviert worden. Doch es gibt immer wieder erfahrende User, welche einen Weg finden diese Deaktivierung rückgängig zu machen. Grafikkarten, wo so etwas möglich ist sind immer beliebt, erinnern wir uns einmal an die Radeon 9500 zurück.
Wie gesagt, haben Radeon X800 Pro und X800 XT den gleichen R420 GPU, allerdings einmal mit 12 bzw. 16 aktivierten Pipelines. Die Kollegen von X-bit labs haben es dann auch schon einmal versucht die 4 deaktivierten Pipelines der X800 Pro zu reaktivieren, allerdings ohne Erfolg. Auf der chinesischen Seite Unika wird die gleiche Methode zum "modden" der X800 Pro beschrieben, welche bei X-bit labs aber nicht funktioniert hatte (Übersetzung). Nun ist noch schwer zu sagen, ob es wirklich möglich ist eine X800 Pro in eine X800 XT umzuwandeln, denn ATi könnte durchaus auch einen "Schutz" dagegen integriert haben. Zur Zeit tüfteln allerdings noch jede Menge User daran, um doch eine Lösung zu finden. Wir werden für Sie am Ball bleiben.
ASUS erweitert seine ZenScreen-Serie um den neuen ZenScreen OLED MQ16FC, einen besonders leichten und tragbaren 16-Zoll-Monitor. Das Modell richtet sich...
ASUS hat die neue Cashback-Kampagne „Entfessle dein Limit 2026“ gestartet. Vom 27. April bis zum 12. Juli 2026 können Käufer...
Motorola, ein Unternehmen von Lenovo, hat mit dem moto g87 ein neues Smartphone der Mittelklasse vorgestellt. Das Modell soll die...
Sapphire Technology präsentiert mit der neuen NITRO+ PhantomLink Polar Edition ein High-End-Ökosystem aus Grafikkarte und Mainboard. Im Fokus steht die...
Alienware erweitert seinen ikonischen Area-51 Desktop um neue Konfigurationen mit dem High-End-Prozessor AMD Ryzen 9 9950X3D2. Damit richtet sich das...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.