Wie viele vielleicht nicht wissen, sollte heute nicht nur der i875 Chipsatz mit dem Namen Canterwood vorgestellt werden, sondern auch der dazugehörige Pentium 4 mit einem FSB von 800 MHz. Allerdings hat Intel das kommende Flaggschiff kurz bevor zurückgezogen. Der Grund für diesen Schritt seien angeblich Probleme im FSB800 Betrieb, die bei wenigen schon laufenden Samples aufgetreten sind.
Wie sich das Problem selbst bemerkbar macht und an was es liegt, darüber konnte Intel noch keine Aussagen machen. Daher ist auch noch völlig unklar, ob sich der Prozessor um einige Wochen oder nur einige Tage verspätet.
Allerdings ist man sich bei Intel sicher, dass das Problem nicht am Canterwood-Chipsatz liegt sondern am Prozessor selbst zu suchen ist.
Der P4 FSB 800 hat im Wesentlichen die gleichen technischen Spezifikationen, sieht man einmal vom erhöhten Frontsidebus ab. Somit besitzt der P4 800 3,0 GHz immer noch 512 KByte L2-Cache und basiert auf dem Northwood-Kern. Geschwindigkeit erhofft man sich bei Intel allein durch die gigantische Datenbandbreite von 6,4 GByte/s. Die bisherigen Modelle hatten hingegen nur 4,3 GByte/s.
Wie sich die Erhöhung endgültig auswirkt wird abzuwarten sein. Die ersten Benchmarks werden mehr zeigen…
ASUS erweitert seine ZenScreen-Serie um den neuen ZenScreen OLED MQ16FC, einen besonders leichten und tragbaren 16-Zoll-Monitor. Das Modell richtet sich...
ASUS hat die neue Cashback-Kampagne „Entfessle dein Limit 2026“ gestartet. Vom 27. April bis zum 12. Juli 2026 können Käufer...
Motorola, ein Unternehmen von Lenovo, hat mit dem moto g87 ein neues Smartphone der Mittelklasse vorgestellt. Das Modell soll die...
Sapphire Technology präsentiert mit der neuen NITRO+ PhantomLink Polar Edition ein High-End-Ökosystem aus Grafikkarte und Mainboard. Im Fokus steht die...
Alienware erweitert seinen ikonischen Area-51 Desktop um neue Konfigurationen mit dem High-End-Prozessor AMD Ryzen 9 9950X3D2. Damit richtet sich das...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.