Die Kollegen von CHW hatten die Gelegenheit neue Informationen über die nächste AMD-Southbridge-Generation in Erfahrung zu bringen. Demnach wird die SB800-Familie über ein verbessertes I/O-Interface zu NB/CPU verfügen, das fortan auf PCI Express 2.0 setzt und damit mit doppelter Frequenz bei gleicher Anzahl an PCIe-Lanes (x4) arbeitet. Außerdem findet ein neues Power-Management seine Verwendung und unterstützt bei AMD Fusion-Prozessoren Sleep-States bis zu C6 (bisher nur C3).
Zu den weiteren Features gehören integriertes Gigabit-Ethernet, SATA3 (optional) mit bis zu 6 Gbit pro Sekunde (AHCI 1.2 inklusive) und 14 USB 2.0- bzw. 2 USB 1.1-Anschlüsse. Neu dabei sind unter anderem zwei integrierte 8051-Micro-Controller und ein verbesserter Hardware-Monitor, der nun über fünf integrierte Lüftersteuerungen verfügt, sowie acht Spannungen und vier Temperatursensoren auslesen und überwachen kann. Bis wann die aufpolierte SB-Variante in ersten Mainboards verbaut wird ist aktuell noch nicht bekannt.
Hoffentlich ist die SB800 nur wirklich mal richtig schön stromsparend, das ist mir wichtiger als 14 statt 12 USB-Ports, von denen die meisten MB eh nur 8 rausführen...
2) Gast (03.07.2008, 12:04 Uhr)
Intern hat man meisten die übrigen Ports aber zur Verfügung, würde sonst ja nicht viel Sinn machen. Hoffe aber auch, dass Leistungsverbrauch im Vordergrund steht. Für was sind eigentlich die µCs zu gebrauchen?
naja im Grunde wären die controller schon selbst programierbar Denn diese sind nicht speerbar. Die frage ist wer tut sowas und was ist von Haus aus drauf
8) Gast (04.07.2008, 12:18 Uhr)
BigWhoop: Woher beziehst Du die Sicherheit daß man die integrierten MCUs mit eigenem Code beschicken kann? Quelle?
Wer sowas tut/tun möchte: Ich. Und ich bin unter Garantie nicht der einzige..
9) Gast (04.07.2008, 12:20 Uhr)
Die Frage ist ob es überhaupt Sinn macht diese zu beschreiben, heißt also, sind Ports zum Beispiel nach Außen geführt von der SB, so dass man auch sinnvolle Programmierungen damit machen könnte?
10) Gast (04.07.2008, 12:48 Uhr)
Seh ich anders. Erst wenn ich weiss, daß ich ein Programm überhaupt uppen kann brauch ich mir doch erst anzugucken was das Teil kann...
Ich geh mal davon aus daß es schon einen Anschluss an I2C hat, das würde mir für einige interessante Projekte reichen...
11) Gast (04.07.2008, 13:28 Uhr)
Zitat:
Original von Gast Ich geh mal davon aus daß es schon einen Anschluss an I2C hat
Genau darüber wissen wir aber bislang rein gar nichts! ...wenn externe Ports vorhanden sind, wäre das natürliche eine saugeile Sache!
Original von Gast BigWhoop: Woher beziehst Du die Sicherheit daß man die integrierten MCUs mit eigenem Code beschicken kann? Quelle? Wer sowas tut/tun möchte: Ich. Und ich bin unter Garantie nicht der einzige..
weil es freie stink normale MC von Intel sind
13) Gast (04.07.2008, 21:35 Uhr)
BigWhoop... sorry, da verstehst Du was falsch. Das sind zwar wohl 8051-kompatible MCUs, aber das sagt nichts darüber aus ob sie von aussen aus (dokumentiert!) zugänglich sind.