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Steckdose als Access-Point: dLAN Wireless
[1] Vorwort / Technik
[2] Sicherheit / Technische Daten / Lieferumfang
[3] Praxistest / Fazit
Erschienen: 27.12.2003, Autor: Patrick von Brunn
Vorwort
Bereits vor einigen Wochen konnten wir einen der neuen dLAN-Adapter von Hersteller devolo unter die Lupe nehmen. Die damals getestete RJ45-Variante konnte uns schon voll in ihren Bann ziehen, doch nun setzt die Aachener devolo AG mit dem dLAN Wireless Adapter noch einen oben drauf: Nun lässt sich ein neuartiger dLAN-Adapter auch als drahtloser Access-Point nutzen. Bevor wir nun genauer auf den neuen MircoLink dLAN Wireless eingehen, möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei Hersteller
devolo
für die unkomplizierte Bereitstellung eines Testmusters bedanken.
Technik
Über die technischen Details haben wir uns bereits schon in einem der vorherigen Artikel ausgelassen und wollen hier dem Wissensdurst unserer Leser mit einem kleinen Ausschnitt Genüge tun:
"Mit der 50 Hz Wechselfrequenz des Stromnetzes, wie man zuerst annehmen wird, arbeitet dLAN nicht. dLAN arbeitet im MHz-Bereich. Daher sind auch Ping-Zeiten im ms-Bereich möglich. Die von der dLAN-Technik verwendeten Frequenzen liegen im Bereich von 4 bis 21 MHz, somit werden die Rundfunkbänder nicht gestört (520 bis 1.605 kHz = Mittelwelle; 150 bis 285 kHz = Langewelle; 87,20 bis 108,00 MHz = UKW). Die Technik basiert auf dem HomePlug Standard, in dem die Sendepegel speziell in den Amateurfunkbändern abgesenkt sind. Die Aufmodulierung der Stromleitung ermöglicht somit den absolut problemlosen Austausch von Daten (Full Duplex) via dLAN Set.
[1] Vorwort / Technik
[2] Sicherheit / Technische Daten / Lieferumfang
[3] Praxistest / Fazit
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