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nForce 4 SLI im Test: EPoX 9NPA+ SLI
[1] Vorwort / Lesezeichen
[2] Lieferumfang / Ausstattung
[3] Layout / Design
[4] Bios / Overclocking
[5] Testsystem / Testverlauf
[6] Benchmarks: Synthetisch
[7] Benchmarks: Umwandlung (Video)
[8] Benchmarks: Umwandlung (Audio)
[9] Benchmarks: Komprimierung
[10] Benchmarks: Spiele I
[11] Benchmarks: Spiele II
[12] Benchmarks: Rendering / Sonstiges
[13] Benchmarks: Audio- und SATA-Analyse
[14] Fazit / Anhang: Gesamtrating
Erschienen: 17.08.2005, Autor: Christoph Buhtz
Vorwort
Nvidias nForce 4 Generation hat in Sachen Auswahl und Vielfältigkeit einiges zu bieten und beinhaltet für jedes Einsatzgebiet und für jeden Geldbeutel den richtigen Chipsatz. So gibt es neben den eher günstigeren Modellen nForce 4 und nForce 4 Ultra und dem nForce 4 Professional für Opteron-Plattformen, auch den nForce 4 SLI Chipsatz mit zwei PCI Express x16 Slots (PCI Express for Graphics, kurz: PEG). Dieser Chipsatz richtet sich ganz klar an die Gamergemeinde und bietet eben die Möglichkeit zwei Grafikkarten zu beherbergen und diese miteinander zu vereinen und arbeiten zu lassen. Dieser Chipsatz ist seit kurzer Zeit noch deutlich interessanter geworden, da er durch die Vorstellung des neuen nForce 4 SLI X16 deutlich im Preis gefallen ist und entsprechende Platinen schon für etwa 100 Euro über die Ladentheke wandern. Doch dazu später mehr, kommen wir zum Test des 9NPA+ SLI aus dem Hause EPoX. Wir wünschen Ihnen natürlich wie immer viel Spaß beim Lesen!
Bevor wir nun gleich mit dem Artikel durchstarten, möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei
EPoX Deutschland
für die Bereitstellung entsprechender Hardware bedanken!
Lesezeichen
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[6] Benchmarks: Synthetisch
[7] Benchmarks: Umwandlung (Video)
[8] Benchmarks: Umwandlung (Audio)
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