Cherryville: Intel SSD 520 240 GB im Test
Sapphire Radeon HD 7970 im Praxistest
Klein aber fein: Intel SSD 310 mSATA 80 GB
Sapphire Radeon HD 6770 FleX im Test
Sapphire HD 6670 vs. Ultimate HD 6670
Intel Core i5-
2400, 2310 und 2300 im Test
Aktuelle Meldungen
News-Woche
Neue Artikel
Eingabegeräte
Festplatten
Gehäuse
Grafikkarten
Kühler & Lüfter
Mainboards
Multimedia
Notebooks
Prozessoren
Software & Treiber
Sonstiges
Downloads
Suchen
Community
Kaufberatung
Redaktion
Kontakt
Partner
Werbung
Haftungsausschluss
Webwatch: Neuigkeiten unserer Part...
Cougar: Midi-
Tower "Solution" ab M...
AMD mit neuer Profi-
CAD-
Karte Fire...
Laptop Grafikkarte im A....
Fotobuch Anbieter
NAND-
Flash Produkte: Sandisk und K...
Suche 15 Zoll Laptop für meine Anf...
Cherryville: Intel SSD 520 mit 240...
Startseite
Registrieren
Forum FAQ
Cherryville: Intel SSD 520 240 GB im Test
Sapphire Radeon HD 7970 im Praxistest
Klein aber fein: Intel SSD 310 mSATA 80 GB
Sapphire Radeon HD 6770 FleX im Test
Sapphire HD 6670 vs. Ultimate HD 6670
Intel Core i5-
2400, 2310 und 2300 im Test
ZOTAC GTX 560 Ti 448 Cores vs. GTX 570
Gigabyte GeForce GTX 580 Super Overclock
ZOTAC GeForce GTX 580 AMP²! Edition 3 GB
OCZ Synapse Cache SSD mit 64 GB im Test
Aktuell online
Mitglieder: 1
Besucher: 118
Grüne Links?
Im Leistungstest: Nvidia nForce 4 Ultra
[1] Vorwort / Lesezeichen
[2] nTune in der Praxis
[3] Firewall und ActiveArmor
[4] Nvidia Referenzmodell
[5] Testsystem / Testverlauf
[6] Benchmarks: Synthetisch
[7] Benchmarks: Umwandlung (Video)
[8] Benchmarks: Umwandlung (Audio)
[9] Benchmarks: Komprimieren
[10] Benchmarks: Spiele I
[11] Benchmarks: Spiele II
[12] Benchmarks: Rendering / Sonstiges
[13] Fazit
Erschienen: 26.11.2004, Autor: Patrick von Brunn
Vorwort
Nachdem Entwickler VIA vor einigen Wochen den K8T890 Chipsatz für PCI Express basierte AMD Athlon 64 und Opteron Systeme vorgestellt hat, zog vor geraumer Zeit auch Nvidia nach. Die neue nForce 4 Serie kommt dabei in verschiedenen Varianten und beherrscht unter anderem auch den neuen PCI Express Standard für aktuelle und kommene Steckkarten. Im Vergleich zu Intels Express Chipsätzen bietet sich hier ein klarer Kostenvorteil: Durch die Kompatibilität der "alten" Prozessoren mit dem neuen nForce 4 kann man sich unter anderem die Anschaffung einer neuen CPU sparen. Weiter kommt auch wie bisher nur DDR-Speicher zum Einsatz - DDR2 ist bei aktuellen AMD64-Chipsätzen noch kein Thema. Wir hatten nun die Gelegenheit das nForce 4 Ultra Referenzmodell von Nividia im Bereich der Performance zu untersuchen. Mehr dazu auf den folgenden Seiten. Viel Spaß beim Lesen!
Bevor wir nun gleich mit dem Artikel durchstarten, möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei
Nvidia Deutschland
und auch bei Hersteller
PNY
für die Bereitstellung entsprechender Hardware bedanken!
Lesezeichen
Nvidia nForce 4: PCIe für den Athlon 64 (Preview)
Nvidia nForce 3 250Gb: EPoX 8KDA3+ im Test
LGA775 Review Teil 1: i915/i925X im Detail
nForce 3 150 Shootout: Gigabyte vs. Shuttle
VIA KT600 im Test: EPoX 8KRA2+
VIA greift an: PT800 Chipsatz im Test
Vorschau auf den ATi Radeon 9100 IGP
Intel i865PE Springdale im Test: D865PERC
VIA KT400A unter der Lupe: EPoX 8K9A9I
nForce 2 Ultra 400 im Test: EPoX 8RDA3+
[1] Vorwort / Lesezeichen
[2] nTune in der Praxis
[3] Firewall und ActiveArmor
[4] Nvidia Referenzmodell
[5] Testsystem / Testverlauf
[6] Benchmarks: Synthetisch
[7] Benchmarks: Umwandlung (Video)
[8] Benchmarks: Umwandlung (Audio)
[9] Benchmarks: Komprimieren
[10] Benchmarks: Spiele I
[11] Benchmarks: Spiele II
[12] Benchmarks: Rendering / Sonstiges
[13] Fazit
Nächste Seite »
Weitere Artikel aus der Kategorie Mainboards
Bewerten Sie diesen Artikel!
Bewertung nur durch Mitglieder möglich!
Bewertungen: 483 (Ø 3,48)