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Elitegroup ECS K7S6A im Test
[1] Vorwort / Chipsatz
[2] Lieferumfang / Ausstattung
[3] Layout
[4] Einbau / Betrieb / Stabilität
[5] Bios / Overclocking
[6] Benchmarks
[7] Fazit
Erschienen: 01.04.2002, Autor: Pascal Heller
ECS K7S6A
Mit dem SIS745 Chipsatz ist SIS der bis jetzt einzigste Hersteller, der seine DDR333 Mainboards schon im freien Handel anbieten kann. Un Genau deshalb haben wir uns auch dazu entschieden das ECS K7S6A, als den ersten Vertreter der DDR333 (PC2700) Fraktion anzusehen. Die Ziele von SIS sind weitgehend gesetzt, denn die DDR333 Speicherkompatibilität ist ganz klar als Sturm gegen Via zu sehen, die zum Verkaufstart ihres Via KT333 Chipsatzes noch nicht bereit sind.
Chipsatz
Das K7S6A besitzt als wesentliches Merkmal hinsichtlich der Chipsatzveränderungen keine Southbridge mehr. Der SIS745 benutzt den so genannten Multithreaded I/O Link, der die Bandbreite von Northbridge zu I/O Interfaces wie IDE Kanäle etc. von bis zu 1,2 Gbyte möglicht macht. Somit ist die typische Southbridge abgelöst und wirkt fast schon veraltet, denn schaut man sich die V-Link Technologie von VIAs KT266 Chipsatz an, so kommt dieser im Vergleich auf gerademal ca. 1/5 der Bandbreite.
Auf dem Bild zu erkennen -der SIS745 kann 6 USB und 6 PCI Steckplätze ansteuern und übernimmt dabei schon die Arbeit einer normalen Southbridge. weitere wesentliche Merkmale der SIS745 ist die AGP 2.0 Unterstützung und die Augrund der neuen "Northbridge-only-Technik" sehr ungewöhnlichen Bauweise.
[1] Vorwort / Chipsatz
[2] Lieferumfang / Ausstattung
[3] Layout
[4] Einbau / Betrieb / Stabilität
[5] Bios / Overclocking
[6] Benchmarks
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