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Gehäusetest: Enermax Gamers Grip im Test
[1] Vorwort / Einführung
[2] Technische Daten / Lieferumfang
[3] Ausstattung / Design
[4] Extras
[5] Fazit
Erschienen: 07.09.2004, Autor: Philip Timons
Ausstattung
Das Gehäuse ist nach dem noch aktuell geltendem Standard in ATX Bauform konstruiert worden, Die Laufwerke werden, wie üblich, längs und nicht wie zum Beispiel beim CX-03 von Chieftec seitlich eingebaut. Leider wurde bei Enermax auf ein Einschub-System für Laufwerke verzichtet, was bedeutet, dass alle Laufwerke und Komponenten mit Schrauben befestigt werden müssen. Dieses Prinzip gilt auch für die Gehäusekühler, was jedoch mehr Stabilität und weniger Vibrationen verursacht. Im Punkto Mainboard ist dem Kunden freie Hand gelassen worden, denn es befinden sich einmal Vorbohrungen für Mini-ATX Mainboards, als auch Bohrungen für ATX Mainboards. Weiterhin können bis zu sieben externe Karten (Grafikkarte, Modem etc.) auf dem Mainboard bzw. der Gehäuserückwand eingebaut werden und bieten wiederum auch hier Spielraum.
Die Verarbeitung des Gehäuses kann sich durchaus sehen lassen, denn außerhalb finden wir keinerlei scharfe Kanten vor und auch im Inneren wurde versucht auf scharfe Ecken etc. zu verzichten. Der Innenraum des Gehäuses ist mit 0,7 mm dickem Stahlblech ausgebaut worden, was wiederum keinerlei Vibrationen hervorrufen sollte. Das Gewicht mit knapp 7,5 kg ist im Gegensatz zu einem ca. 14 kg schwerem Chieftec Gehäuse eher ein Leichtgewicht un dank des Tragegriffs auch mal schnell zum Nachbarn, oder zur nächsten Lan-Party gebracht.
Design
Das Enermax CS-335TA-B ist sicherlich kein wirkliches Design Wunder, jedoch wird man bei einem genaueren Hinsehen durchaus einige Highlights finden, die sicherlich nicht versteckt werden müssen. So auch das wohl auffälligste Merkmal, der Tragegriff, er wirkt stabil und hält sich in Punkto Verarbeitung am Gesamtkonzept fest. Er ist durch Schrauben im Inneren befestigt, wirft keinerlei Kanten auf und in dem für das Gehäuse typischen „Plastikdesign“ Look. Auch das Frontpanel für USBs, Firewire-Anschlüsse und gegebenenfalls die Audioanschlüsse sind nicht wie gewöhnt unten im Gehäuse integriert, sondern man findet diese oben über die Gehäusetür unter einer, auch in schwarz gehaltenen Klappe, sodass man sich schon nicht mal mehr bücken muss um eventuelle Geräte anzuschließen. Allgemein ist das Gehäuse in einem glänzenden Schwarz auf Plastikbasis verarbeitet worden, was einen etwas futuristischen Look hervorruft.
[1] Vorwort / Einführung
[2] Technische Daten / Lieferumfang
[3] Ausstattung / Design
[4] Extras
[5] Fazit
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